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Donnerstag, 06. Dezember 2012 08:52 Uhr

Neue Konzessionsverträge unterzeichnet: Die Stadt Stadtoldendorf und die Gemeinden Arholzen, Deensen, Heinade, Lenne und Wangelnstedt setzen ihre Partnerschaft mit E.ON Westfalen Weser langfristig fort Neue Konzessionsverträge unterzeichnet: Die Stadt Stadtoldendorf und die Gemeinden Arholzen, Deensen, Heinade

Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft: Die Stadt Stadtoldendorf sowie die Gemeinden Arholzen, Deensen, Heinade, Lenne und Wangelnstedt und der regionale Netzbetreiber E.ON Westfalen Weser haben jetzt neue Stromkonzessionsverträge unterzeichnet. Damit setzen die Kommunen und der heimische Energiedienstleister ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit fort: Das knapp 160 Kilometer lange Stromversorgungsnetz in den Kommunen wird auch künftig von E.ON Westfalen Weser bereitgestellt, betrieben und unterhalten.

Am 30.11.2012 setzen Stadtoldendorfs Stadtdirektor Wolfgang Anders und die 1. stellvertr. Bürgermeisterin Silke Böker, sowie Arholzens Bürgermeister Karl Dehne, Deensens Bürgermeister Hans-Dieter Ullmann, Heinades Bürgermeister Gerhard Ross, Lennes Bürgermeister Hans-Dieter Steenbock und Bürgermeister Manfred Adam aus Wangelnstedt auf Seiten der Kommunen und der Vorstandsvorsitzende Henning Probst und Prokurist Michael Wippermann von E.ON Westfalen Weser ihre Unterschrift unter die Verträge.

Die Verträge gewährleisten für die rund 10.000 Bürgerinnen und Bürger sowie für die Industrie- und Gewerbebetriebe in den Kommunen einen sicheren, kundenorientierten, effizienten und umweltverträglichen Betrieb des Stromversorgungsnetzes. Weiterhin regeln die Verträge die Nutzung öffentlicher Grundstücke und Wege zur Errichtung und Instandhaltung der Versorgungsnetze. Die sechs Kommunen erhalten von E.ON Westfalen Weser jeweils die gesetzlich höchstzulässige Konzessionsabgabe.

Die Konzessionsverträge enthalten auch eine Standortsicherungsvereinbarung: E.ON Westfalen Weser garantiert die Sicherung des Betriebsstandorts Stadtoldendorf für den Konzessionszeitraum. Bestandteil der Verträge ist erstmals die Gründung eines Netzbeirats. Der Netzbeirat soll in Zukunft eine Plattform für regelmäßige Diskussionen netzrelevanter Themen bieten. Der Netzbeirat besteht aus den Bürgermeistern der Konzessionsgemeinden oder einem Vertreter, zwei weiteren benannten Vertretern aus der Samtgemeindeverwaltung und drei Vertretern von E.ON Westfalen Weser. Im Netzbeirat berichtet E.ON Westfalen Weser unter anderem über die Organisation des Netzbetriebs, Versorgungssicherheit und Ausfallzeiten, die Organisation des Katastrophenschutzes oder Baumaßnahmen im Netzbetrieb. Der regionale Netzbetreiber gibt aber auch Auskunft über Investitions- und Instandhaltungsplanungen, zum Anschluss regenerativer Energien und zu EEG-bedingten Netzausbauplanungen sowie neuen technologischen Entwicklungen. Die Vertreter der Mitgliedsgemeinden informieren schwerpunktmäßig über Änderungen in kommunalen Planungsverfahren (Gebiets-entwicklungs-, Flächennutzungs- und Bebauungsplanverfahren), geplante Erschließungs-maßnahmen sowie aktuelle Straßenbau- und Sanierungsmaßnahmen.

Wolfgang Anders lobte auch im Namen der Vertreter der anderen Kommunen die gute Zusammenarbeit und die hohe Zuverlässigkeit von E.ON Westfalen Weser. „E.ON Westfalen Weser hat sich in der Vergangenheit als zuverlässiger Partner erwiesen. Unsere Kommunen, aber auch die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich gut und sicher betreut.“ Die hohe Effizienz des Netzbetriebs ist erst kürzlich von der Bundesnetzagentur bestätigt worden. E.ON Westfalen Weser, so Anders, stehe aber auch für die uneingeschränkte Stadt-Land-Solidarität, die gewährleistet, dass Netzentgelte im gesamten Netzgebiet trotz zum Beispiel der längeren Leitungswege auf dem Land gelten. „Wir haben zudem bei Störungsfällen schnelle Reaktionszeiten und auch bei den Planungen anstehender Bauvorhaben bewähren sich die sehr guten Kontakte und die kurzen Wege“, sagte Stadtoldendorfs Stadtdirektor.

„Wir freuen uns, weiter hier vor Ort tätig sein zu können und übernehmen die damit verbundene Verantwortung sehr gerne“, betonte Henning Probst, Vorstandsvorsitzender von E.ON Westfalen Weser, und dankte den anwesenden Vertretern der Gemeinden für das entgegengebrachte Vertrauen. Die sehr gut ausgebauten Versorgungsnetze von E.ON Westfalen Weser garantierten eine hohe Versorgungssicherheit: „Unser Stromnetz machen wir fortwährend fit für die Herausforderungen zum Beispiel durch den enormen Anstieg der Einspeisung regenerativer Energien in unser Netz“, so Probst bei der Unterzeichnung.

Die Betriebsstelle Stadtoldendorf von E.ON Westfalen Weser betreut Teile des Stromnetzes von E.ON Westfalen Weser im Landkreis Holzminden. Darüber hinaus ist E.ON Westfalen Weser für die technische Betriebsführung und kaufmännische Dienstleistungen für die Stadtwerke Stadtoldendorf zuständig.

(Text: E.ON Westfalen & Foto: ser)

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